Self-Leadership & Stoizismus?

Die Globalisierung der Märkte und der Technologien führt zu rasenden Veränderungen und infolgedessen zu einem harten Wettbewerb , sodass unser Wissen und unsere Kenntnisse meistens in Rückstand geraten. Daher sollten wir uns ständig weiterbilden, uns frühzeitig neu erfinden oder beispielsweise Lebensprinzipien der Antike rekultivieren. 

Der Fokus der deutschen und österreichischen Wirtschaft wird sich von der Dienstleistung  zur Wissensökonomie entwickeln. Schließlich bringt einer österreichischen Studie zufolge aktuell jeder Euro, den ein Unternehmen in Weiterbildung und Potentialentfaltung investiert, 13€ mehr Gewinn.

Wenn Mitarbeiter Firmen verlassen, dann verlassen sie diese meist auf Grund einer schlechten Beziehung zum direkten Vorgesetzen. Der Führungskraft ist es also nicht gelungen das Potential seines besten Mitarbeiters zu entfalten. In solchen Fällen hat das Management sehr oft ein Problem im Bereich der Offline-Kompetenzen, denn diese gehören laut einer Umfrage zu den wichtigsten Entwicklungstrends 2030 im Bereich der Weiterbildung.

Laut Experten ist also die Zeit der Narzissten und Einzelkämpfer vorbei. Führungskräfte könnten sich ganz leicht alt bewährter philosophischer Grundsätze wie zum Beispiel dem Stoizismus  (Vgl. Self-Leadership aus der Antike) bedienen, um Charakter, Werte, Sinn, Menschlichkeit, Charisma und Authentizität zu schärfen, aber auch spezifische Denkmuster wie Gehirntraining, um das Mindset für Zukunftsintelligenz weiter zu trainieren. 

*Stoizismus Definition: “Philosophische Lehre, die den Verstand als Mittel gegen die Leiden des Lebens begreift.” 

Weiteres Expertenwissen zu diesem Thema: https://lnkd.in/e95eEBjG

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